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‹bersetzung der GameSpy-Preview
Geschrieben von zyklop   
Dienstag, 28. Februar 2006

Wie es nun schon bei uns gute Sitte ist, präsentieren wir euch auch heute wieder eine komplette Übersetzung einer Preview - diesmal von dem international bekannten Gamer-Portal "Gamespy".

Da in dieser Preview keinerlei Quest-relevante Details verraten werden, können auch diejenigen unserer Besucher, die möglichst wenig inhaltliche Dinge erfahren wollen, bedenkenlos mitlesen. Viel Vergnügen...Smile

Auch wenn die Elder Scrolls Reihe nicht mehr ausschließlich für PC-Spieler offen steht, so sollte einen das nicht täuschen. Sicher, Oblivion wurde nun auch parallel für die XBOX360 entwickelt, das bedeutet aber nicht, das irgend ein Bereich des Spiels dadurch schlechter geworden ist. Tatsächlich scheint aufgrund unseres Tests relativ klar, das Oblivion sogar noch tiefgründiger, detaillierter und spannender geworden ist als es Morrowind jemals war. Und das will schon was heissen.
Wie man wohl erwarten konnte bietet Oblivion eine vielseitige, mitreissende Story mit mittelalterlichen Intrigen, mit Helden, die dazu bestimmt sind, die Welt zu retten, und natürlich mit einer guten Portion Humor.
Die Geschichte packt dich von Beginn an, indem du dem allseits beliebten Herrscher in der Stunde der Not beistehen musst, als er vor einem geplanten Attentat flieht. Nicht sehr überraschend ereilt ihn dennoch das Schicksal in Form einer feindlichen Klinge, aber nicht bevor er von dir einen letzten, "kleinen" Gefallen erbittet: Rette die Welt vor der totalen Zerstörung und schenke dem Reich neuen Frieden. Ähnlich war es auch bei Morrowind, aber wie auch immer, man kann jederzeit die Haupt-Storylinie verlassen und auf eigene Faust in der riesigen Welt auf Abenteuersuche gehen.
Wir begannen unser Abenteuer, indem wir unseren Helden erschufen und ihm ein individuelles Aussehen spendierten, angefangen von seinem Namen (in diesem Fall "Lord Arschtreter"), bis hin zum Schwung seiner Augenbrauen. Das Spiel beinhaltet ein sehr gelungenes Charakter-Erschaffungs-System, indem es dem Spieler unzählige Möglichkeiten an die Hand gibt und ihn diese auch noch nach Herzenslust anpassen läßt. Natürlich muss man zuerst einmal eine von zehn möglichen Rassen wählen (dieselben wie zu Beginn von Morrowind), wobei man den eigenen Spiel-Stil berücksichtigen sollte. Zum Beispiel eigenen sich die Khajiit besser für ein Leben voll heimlichen Umherschleichens in den Schatten (was sie zu einer perfekten Wahl für Spieler macht, die gerne Diebescharaktere spielen), dagegen sind die bodenständigen Nord sicher die bessere Wahl, wenn man den Weg des Kriegers gehen möchte. Davon ausgehend kann man praktisch jede nur denkbare Kombination von Haar, Augen, Ohren, Nasen und einer Reihe weiterer Gesichts-Merkmale wählen.
Nachdem wir damit fertig waren, ihn entsprechend unseren Wünschen zu erschaffen, ging es hinein in die wunderbare Welt von Tamriel, wo unser Charakter erst einmal eine Weile im... - Knast saß ???
Keine Sorge, wir mussten dort nicht lange schmoren, da schon bald der König höchstpersönlich (wunderbar gesprochen von Patrick Stewart) auftauchte, dem wir in die unterirdische Kanalisation folgten und die uns ein hervorragendes Trainingsgelände bot. Das erste, was uns wirklich angenehm überraschte war, wie sehr sich die Steuerkontrollen verbessert haben. Morrowind fühlte sich manchmal an wie eine schlechte Mischung aus MMO und traditionellen FPS Kontrollen, und das hat leider nie sonderlich gut funktioniert. Oblivion ist davon Lichtjahre entfernt. Der Kampf gestaltet sich hier schnell und elegant (man kann vor allem auch einfach und effektiv gegnerische Angriffe blocken und somit parieren), das dafür benötigte Steuerinterface ist leicht zu verstehen und zu bedienen.
Während wir uns in dem Ratten-verseuchten Dungeon rumtrieben, konnten wir unseren Charakter durch die Wahl einer passenden Klasse weiter unseren Bedürfnissen anpassen. Es gibt insgesamt 21 verschiedene Klassen in Oblivion, von Akrobaten über Kämpfer bis hin zu Hexenjägern, jede davon basiert auf einer Spezialisierung in den drei Bereichen Kampf, Magie oder Schleichfertigkeit. Die jeweils gewählte Klasse gibt einem Vorteile bei bestimmten Fertigkeiten, die sich wiederum direkt darauf auswirken, wie die übrigen Leute (NPC´s) in der Welt dem Charakter begegnen. Es gibt außerdem einige weitere Haupt-Fertigkeiten, die je nach Klasse schneller steigen. Zum Beispiel werden für einen Kämpfer die Fertigkeiten "Klinge" und "Faustkampf" deutlich rascher steigen als für einen Magier. Wir haben zwar nicht lange genug spielen können, um diese Spiel-Mechanik tatsächlich selber sehen zu können, doch das ganze klingt sehr interessant.
Nachdem wir erstmal aus der düsteren Kanalisation entkommen waren, öffnete sich uns die Tür zu einer ungeheuer weitläufigen, scheinbar endlosen Welt voller Farben und Leben. Mehr als vielleicht jedes andere Element des Spiels muss man es einfach selbst gesehen und erlebt haben, wie es sich anfühlt, diese Welt frei erkunden zu können. Man gerät bei fast jeder Kleinigkeit in Verzückung, sei es das sich sanft wiegende Gras der weiten, offenen Ebenen, oder aber die blose Tatsache, das man praktisch überall wo man möchte auch tatsächlich hingehen kann. Es gibt auch einen voll funktionsfähigen Tag/Nacht-Zyklus im Spiel, und wir machten unwillkürlich voller Staunen einen Schritt zurück, als wir aus einer verlassenen Mine in die Nacht hinaustraten und den reichhaltigen Sternenhimmel zum ersten mal erblicken durften.
Nachden wir einen Gutteil unserer begrenzten Zeit damit verbracht hatten, einfach ziellos umherzuwandern, begaben wir uns in die nächste Stadt, um dort ein wenig Aktion zu finden. Wie es auch in der richtigen, realen Welt der Fall ist, so bietet jede Stadt und jedes kleine Dorf in Oblivion irgend etwas interessantes zu entdecken. Alle haben Tavernen, Gasthäuser und Geschäfte, zusätzlich kann man in jeder Ortschaft die unterschiedlichsten Güter zu verschiedensten Preisen kaufen und verkaufen. Es gibt außerdem einige Gilden im Spiel, jede bietet unterschiedliche Quests und Missionen, bei deren (erfolgreicher) Erledigung man sich einen Namen in der Welt machen kann (und ganz nebenbei auch die eigene Börse füllen kann).

Von dort an konnten wir der Hauptgeschichte weiter folgen oder aber unser eigenes Ding durchziehen. Wie es sich für solch verstohlene Bastarde wie uns gehört, begannen wir unverzüglich damit, harmlose Bürger zu berauben und lieferten uns sogar einige Scharmützel mit den Wachen. Wenn man das Gesetz bricht (Anm. des Übersetzers: und dabei erwischt wird), umringen einen sofort die Wachen und man hat die Wahl, sich den Weg freizukämpfen, ein Bußgeld zu zahlen oder ins Gefängnis zu wandern. Entscheidet man sich für letzteres, so verschläft man einfach die "Knast-Zeit" und geht danach wieder nach draussen - allerdings sind alle mühsam zusammengeraubten Güter wieder Futsch (Anm. des Übersetzers: Außerdem verliert man einen zufälligen Fertigkeits-Punkt).
Am Ende unserer Spielzeit gelangten wir an ein Oblivion-Portal und an eine geplünderte, dezimierte Stadt. Es war uns von Seiten Bethesdas unter Androhung fürchterlicher Prügel durch die Firmen-eigene Schlägertruppe strikt verboten worden, eins der Oblivion-Tore zu durchqueren, daher können wir leider über diesen Teil des Spiels nichts berichten. Alles andere sieht aber sensationell aus und es gäbe noch unzählige weitere Dinge zu berichten. Bethesda meinte noch, das sie bald ein endgültiges Release-Datum nennen werden - wir warten mit angehaltenem Atem darauf...

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