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Erste Magier-Quests in NGR Podcast geschildert
Geschrieben von zyklop   
Sonntag, 26. Februar 2006

Im neuen NGR Podcast wird ziemlich detailliert geschildert, wie der Questverlauf zur Aufnahme in die Magiergilde verläuft. Wer sich also die Spannung bewahren möchte, sollte die folgende Übersetzung lieber nicht lesen...Sealed

Um der Magiergilde in der Imperialen Hauptstadt beitreten zu können, benötigt man Empfehlungen aller Magiergilden in Cyrodiil aus jeder großen Stadt.
Die erste Magiergilde, die man besucht, befindet sich in Bruma. Dort ist ein Magier plötzlich verschwunden, was den Gilden-Vorsteher dort sehr beunruhigt. Bruma besteht größtenteils aus Blockhütten, und bei der Ankunft tobt grade ein heftiger Schneesturm, was die Sichtverhältnisse beeinträchtigt und alle Bürger in ihren Häusern festhält. Der Spieler schaut sich erst mal um und befragt einige Leute. Einer der Magier NPC´s scheint mehr über das mysteriöse Verschwinden zu wissen, daher überredet er ihn, mehr zu erzählen. Der Magier willigt ein und sie vereinbaren ein nächtliches Treffen in einem Keller. Bis dahin rastet der Spieler in dem Gildenviertel der Magier von Bruma. Als er nachts wie vereinbart den Magier trifft, unterhalten sie sich kurz, dann spricht der NPC einen Zauber und der angeblich verschwundene Magier taucht auf. Es stellt sich heraus, das beide den Gilden-Vorsteher nicht leiden können und daher wolten sie ihm angst einjagen. Also hat sich einer der beiden unsichtbar gemacht. Erleichtert über die Klärung der Sache bekommt der Spieler seine erste Empfehlung von der Magiergilde in Bruma.
Es dauerte laut Tester etwa 20 Minuten, um diese Quest zu erfüllen. Da es nach dem Anfangsdungeon eine der ersten Quests des Testers war, könnte es sein, das Quests auch Level-basiert sind. Das ist aber nur eine Vermutung. Als nächstes wendete er sich Richtung Süden und besuchte Lagawiin, eine freundliche Stadt mitten in wunderschöner Natur gelegen. Die dortige Magiergilde hatte ebenfalls arge Probleme, da die dortige Gilden-Chefin langsam dem Wahnsinn verfiel. Grund dafür ist, das sie das Amulett ihres toten Vaters verloren hat und nun Visonen von Geistern hat. Sie erzählt, das ihr Vater vor kurzem in einer Festung gestorben ist und das sie danach das Amulett bekam. Ohne es würde sie langsam den Verstand verlieren. Sie beauftragt den Spieler, das Fort aufzusuchen und das Grab des toten Vaters zu untersuchen, vielelicht befindet sich das Amulett ja dort. Er macht sich also zur Festung auf, wobei der Richtungs-Anzeiger in dem Kompass sehr hilfreich ist, da man sich dort leicht verirren kann. Die Schnell-Reise dorthin ist ja noch nicht möglich, da man erst einmal an einem bestimmten Ort gewesen sein muss, bevor das klappt.
auf seinem Weg dorthin hat der Spieler mehrere Begegnungen mit Banditen und Monstern, bevor er in der Festung ankommt und feststellt, das diese von einer weiteren Banditenhorde besetzt ist (der Tester beschreibt das Fort überigens als sehr belebt und vor Aktivität brummend). Er kämpft sich durch deren Reihen, bis er am gesuchten Grab ankommt. Und siehe da, im Sarg des toten Vaters findet sich tatsächlich das Amulett. Doch auf dem Rückweg durch das Fort erwartet den Spieler eine Überraschung, denn ein zwielichtiger, einsamer Magier stellt sich ihm in den Weg. Er scheint ein Psychopath zu sein, denn er will, das die Vorsteherin der Magiergilde dem Wahnsinn verfällt. Daher kann er es nicht zulassen, das sie das Amulett wiederbekommt. Er prophezeit, das der Spieler in diesem Fort sterben würde, genau wie vor ihm der Vater der Magierin.
Es kommt also zu einem Duell der beiden (übrigens spielt der Tester ebenfalls einen Magier-Charakter) vor den Toren der Festung. Nahc einem harten Kampf, wobei er fast draufgeht, gewinnt der Spieler-Charakter mit Hilfe seiner eigenen Beschwörungs- und Kampfzauber. Da die Zeit drängt, legt er den Rückweg nicht zu Fuss zurück, sondern nutzt die Schnell-Reise-Funktion und landet direkt in Bruma. Er gibt das Amulett zurück und die Gildenvorsteherin wird geheilt. Daraufhin bekommt er das zweite Empfehlungsschreiben - sechs weitere liegen noch vor ihm.
In der Zeit, die dem Tester noch zum Spielen blieb, konnte er noch eine weitere der geforderten Quests erfüllen. Dazu reiste er in die Stadt Anvil, eine mittelalterlich anmutende Hafenstadt mit vielen guten Schmieden und einem großen Angebot an hervorragenden Waffen aller Art. Allein im Hafenviertel sah er über 20 unterschiedliche NPC´s umhergehen, was auch das Gerücht ad absurdum führt, die Städte seien viel zu leer und verlassen. In der dortigen Magiergilde erfährt der Spieler, das in letzter Zeit überall in der Stadt wahllos Händler getötet wurden. Was das ganze aber besonders unangenehm macht ist die Tatsache, das der Killer offenbar ein Magier ist, denn all seine opfer wurde durch Eiszauber getötet. Der Gildenchef beauftragt den Spieler, in der nahen Taverne Nachforschungen anzustellen und sich dazu als Händler zu verkleiden.
Gesagt, getan - er mischt sich dort als Händler getarnt unters Volk, die Leute dort spielen, trinken ausgelassen, unterhalten sich angeregt, die Taverne ist gut besucht. Er fragt den Barkeeper nach Hinweisen, doch der scheint nichts sagen zu wollen. Aber eine Magierin in der Nähe flüstert ihm etwas zu, und bei ihrer anschliessenden Unterhaltung verrät sie sichtlich nervös, das sie glaubt, der Möderder sei tatsächlich in dieser Taverne. Sie empfiehlt dem Spieler, sich ein zimmer für die Nacht zu nehmen, sie würde ihn dort später nochmal treffen. Dieser ist nun überzeugt davon, das die Magierin in Wirklichkeit selbst die Mörderin ist, also bereitet er sich auf alles mögliche vor, da er sicher ist, dort überfallen zu werden. Doch als er aufs Zimmer kommt, erwartet ihn dort ein anderer Magier und nicht das nervöse Mädchen. Es ist ein deutlich älterer Magier der einfach nur auf einem Stuhl sitzt, den Spieler höflich begrüßt und gleich darauf im nichts verschwindet - sehr mysteriös. Da er nichts weiter tun kann, legt sich der Spieler schlafen, wird aber später in der Nacht von der nervösen Magierin geweckt. Sie greift ihn nicht an, sondern erzählt ihm, das der mysteriöse Besucher tatsächlich der Mörder sei und das man ihm eine Falle stellen könne. Dazu müsse er die Taverne verlassen und die Strasse entlanggehen. Dadurch sei der Spieler ein ideales Opfer (alle Bürger sind nachts in ihren Häusern und die Wachen patroullieren größtenteils im weit entfernten Hafenviertel. Der Spieler geht auf den Plan ein und geht die Strasse entlang, als plötzlich der Mörder die Taverne verläßt, auf ihn zurennt und schreit, das er ihn umbringen und all sein Geld stehlen werde. Da der Kerl ziemlich heftig ist, schaffte es der Tester nicht, ihn im Kampf Mann gegen Mann zu besiegen. Vor allem seine Eiszauber und die Beschwörungen verursachten großen Schaden. doch plötzlich kam die Magierin aus der Taverne ihm zu Hilfe, griff ihn mit Kampfzaubern an und tötete ihn. Damit war auch die dritte Mission erfüllt und der Spieler erhielt die gewünschte Empfehlung der Magiergilde von Anvil.

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