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Gamespot-Preview für PC und Xbox
Geschrieben von Brokkr   
Samstag, 25. Februar 2006

Ich hab hier einmal die Gamespot-Preview für euch zusammengefasst:

Auf der einen Seite wird gesagt, dass Oblivion sehr viel geradliniger ist, als seine Vorgänger. Andererseits wird der Spieler keinesfalls davon abgehalten, seinen Weg so langsam und ausführlich zu gehen, wie er will.

Bei der Charaktererstellung kann man das Gesicht auf beeindruckende Art und Weise bis ins kleinste Detail anpassen, von der Platzierung der Augen bis zur Fülle der Wangen. (Anm. d. Übers.: Zumindest der eigne Char kann also vor der Pausbäckigkeit bewahrt werden. Für die NPC kann man nur auf einen Face-Replacer hoffen.)

Die Sternzeichen, die man wählen kann, sind dieselben, wie in Morrowind, aber nicht alle haben die gleichen Effekte. Die Klassen sind auch wieder die alten, allerdings kann man sich auch wieder seine eigne Klasse aus den Fertigkeiten zusammenstellen.

Die NPCs haben eine vollständige Sprachausgabe und die Dinge, die sie zu sagen haben, variieren sehr. Sie sind mit mehr Persönlichkeit ausgestattet. Die langen Textantworten, die Morrowind plagten, sind verringert worden und Gespräche fühlen sich nicht mehr so an, als würde man mit einer Maschine sprechen oder als würde man auf einer Webseite blättern.

Beschreibung einer Szene: Beim Aufbrechen eines Schlafzimmerschlosses wird der Spieler von einer Stadtwache überrascht. Er wird aufgefordert, sich zu ergeben und hat die Wahl zwischen Gefängnis und Kampf. Der Spieler flüchtet. Während seiner Flucht durch die Strassen wird er gejagt und beschossen. Ausserhalb der Stadtmauern kann er hinter einen Hügel in Deckung springen, nur um einem berittenen Wächter in die Arme zu laufen. Der steigt vom Pferd, um den Flüchtling festzunehmen. Der Spieler läuft um den Wächter herum, wirft sich aufs Pferd, reitet davon und ein Stück den Weg hinunter stolpert er in einen Strassenräuber.

Das Kampfsystem ist leicht verständlich. Man kann seine Waffen und Zaubersprüche auf Hotkeys legen, so dass das Wechseln schnell geht. Beim PC attackiert man mit der linken Maustaste, während man mit der rechten blockt. Bei der Xbox attackiert man mit der rechten Taste und blockt mit der linken. Wenn man während des Kampfes stirbt, muss man sich nicht sorgen, man kehrt auf den vorherigen Autosave-Punkt zurück.

Beide Versionen, sowohl PC, als auch Xbox, liefen ziemlich problemlos. Es schien, als ob die Xbox-Version etwas schneller lief. Die Ladezeiten sind bei beiden sehr kurz. Der Sound ist grossartig, was der reichhaltigen Sprachausgabe und der filmreifen Musik zu verdanken ist.

Der Erzählstrang ist sehr gut spürbar, man findet sich viel schneller zurecht, als in Morrowind und die Geschichte nimmt einen gefangen.

Ab ins Forum mit Euch Laughing

 
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