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Presse
Questauflistung
Geschrieben von CKomet   
Sonntag, 26. Februar 2006

 

Image1. entkomme aus der imperialen Kanalisation (Hauptquest,50P)

 

Image2. schließe das Tor von Oblivion (Hauptquest, 50P)

 

Image3. finde den Schrein von Dagon (Hauptquest, 50P)

 

Image4. beschaffe Daedric Artefakt/e (Hauptquest, 50P)

 

Image5. versnichte das große Tor (Hauptquest, 50P)

 

Image6. Champion von Cyrodiil, beende die Hauptquest (Hauptquest, 110P)

 

Image7. Mord, dunkle Bruderschaft, Eintritt in die dunkle Bruderschaft (10P)

 

Image8. Mörder, dunkle Bruderschaft, Erreichen des Rangs eines Mörders in der dunklen Bruderschaft (10P)

 

Image9. Eliminator, dunkle Bruderschaft, Erreichen des Rangs eines Eliminators in der dunklen Bruderschaft (10P)

 

Image10.Assasine, dunkle Bruderschaft, Erreichen des Rangs eines Assasinen in der dunklen Bruderschaft (10P)

 

Image11.Silencer, dunkle Bruderschaft, Erreichen des Rangs eines Silencers in der dunklen Bruderschaft (10P)

 

Image12.Speaker, dunkle Bruderschaft, Erreichen des Rangs eines Speakers in der dunklen Bruderschaft (10P)

 

Image13.Listener, dunkle Bruderschaft, Abschluß der Aufgaben in der dunklen Bruderschaft (50P)

 

Image14.Pit Dog, Arena, Eintritt in der Arena der imperialen Stadt. (10P)

 

Image15.Brawler, Arena, Erreichen des Rangs eines Brawler in der Arena (10P)

 

Image16.Bloodletter, Arena, Erreichen des Rangs eines Bloodletter in der Arena (10P)

 

Image17.Myrmidon, Arena, Erreichen des Rangs eines Myrmidon in der Arena (10P)

 

Image18.Krieger, Arena, Erreichen des Rangs eines Kriegers in der Arena (10P)

 

Image19.Gladiator, Arena, Erreichen des Rangs eines Gladiators in der Arena (10P)

 

Image20.Held, Arena, Erreichen des Rangs eines Helden in der Arena (10P)

 

Image21.Champion, Arena, Erreichen des Rangs eines Champions in der Arena (10P)

 

Image22.großer Champion, Arena, Abschluß der Augaben in der Arena (50P)

 

Image23.Taschendieb, Diebesgilde, Eintritt in die Diebesgilde (10P)

 

Image24.Straßenräuber, Diebesgilde, Erreichen des Rangs eines Straßenräubers der Diebesgilde (10P)

 

Image25.Bandit, Diebesgilde, Erreichen des Rangs eines Banditens der Diebesgilde (10P)

 

Image26.Herumtreiber, Diebesgilde, Erreichen des Rangs eines Herumtreibers der Diebesgilde (10P)

 

Image27.Fassadenkletterer, Diebesgilde, Erreichen des Rangs eines Fassadenkletterers der Diebesgilde (10P)

 

Image28.Shadowfoot, Diebesgilde, Erreichen des Rangs eines Shadowfoot der Diebesgilde (10P)

 

Image29.Meisterdieb, Diebesgilde, Erreichen des Rangs eines Meisterdiebs der Diebesgilde (10P)

 

Image30.Gildenmeister, Diebesgilde, Abschluß der Augaben in der Diebesgilde (50P)

 

Image31.Mitglied, Magiergilde, Eintritt in die Magiergilde(10P)

 

Image32.Lehrling, Magiergilde, Erreichen des Rangs eines Lehrlings der Magiergilde (10P)

 

Image33.Geselle, Magiergilde, Erreichen des Rangs eines Gesellen der Magiergilde (10P)

 

Image34.Evoker, Magiergilde, Erreichen des Rangs eines Evoker der Magiergilde (10P)

 

Image35.Conjurer, Magiergilde, Erreichen des Rangs eines Conjurer der Magiergilde (10P)

 

Image36.Magier, Magiergilde, Erreichen des Rangs eines Magiers der Magiergilde (10P)

 

Image37.Warlock, Magiergilde, Erreichen des Rangs eines Warlock der Magiergilde (10P)

 

Image38.Wizard, Magiergilde, Erreichen des Rangs eines Wizard der Magiergilde (10P)

 

Image39.Master-Wizard, Magiergilde, Erreichen des Rangs eines Master-Wizard der Magiergilde (10P)

 

Image40.Arch-Mage, Magiergilde, Abschluß der Augaben in der Magiergilde (50P)

 

Image41.Mitglied, Kämpfergilde, Eintritt in die Kämpfergilde (10P)

 

Image42.Lehrling, Kämpfergilde, Erreichen des Rangs eines Lehrlings der Kämpfergilde (10P)

 

Image43.Geselle, Kämpfergilde, Erreichen des Rangs eines Lehrlings der Kämpfergilde (10P)

 

Image44.Schwertkämpfer, Kämpfergilde, Erreichen des Rangs eines Schwertkämpfers der Kämpfergilde (10P)

 

Image45. Protector, Kämpfergilde, Erreichen des Rangs eines  Protector der Kämpfergilde (10P)

 

Image46.Defender, Kämpfergilde, Erreichen des Rangs eines Defender der Kämpfergilde (10P)

 

Image47.Warder, Kämpfergilde, Erreichen des Rangs eines Warder der Kämpfergilde (10P)

 

Image48.Guardian, Kämpfergilde, Erreichen des Rangs eines Guardian der Kämpfergilde (10P)

 

Image49.Champion, Kämpfergilde, Erreichen des Rangs eines Champions der Kämpfergilde (10P)

 

Image50.Master, Kämpfergilde, Abschluß der Augaben in der Kämpfergilde (50P)

 

 

 
bersetzung der IGN-Preview
Geschrieben von zyklop   
Sonntag, 26. Februar 2006

Wie versprochen präsentieren wir euch nun die vollständige Übersetzung der gestrigen IGN-Preview zu Oblivion. Wie immer bei solch umfangreichen Artikeln finden sich auch darin wieder jede Menge Infos aus dem Spiel, die vielleicht nicht jeder vorab gerne wissen möchte. Daher erfolgt das Lesen wie immer auf eigene Gefahr...Wink 

Es scheint, als ob ich eine halbe Ewigkeit darauf gewartet habe, Oblivion endlich spielen zu können. Ich war schon immer recht gespannt darauf, aber die E3-Demo ließ die Erwartung ins Unerträgliche ansteigen. War ich also erfreut, als Bethesda uns darüber informierte, das sie in der Stadt seien, um uns 4-5 Stunden lang das Game spielen zu lassen ? Ja, verdammt. Und wie. Noch besser war es, das ich die PC-Version spielen durfte, während mein Kollege Charles "ich bin ein Anfänger und mache mir Unmengen von Notizen" Onyett die XBOX-Version testete. Daher haben wir gleich zwei Previews aus verschiedenen Perspektiven.
Ich denke, das einzig blöde daran ist, das beide Versionen von Oblivion annähernd gleich sind. Bis auf ein paar Unterschiede in den Kontrollen und einer leicht besseren PC-Grafik (mit einer zugegeben Höllenmäßigen Hardware-Ausstattung) sind beide Versionen identisch. Trotzdem hatten wir beide recht unterschiedliche Erlebnisse beim spielen. Er war ein zu klein geratener Dieb mit einer Vorliebe dafür, große, kräftige Mitglieder der Krieger-Gilde anzugreifen, während ich ein bescheidener Ork war, dessen einziges Interesse darin bestand, Menschen zu helfen, Blumen zu pflücken und die totale Vernichtung der Goblin-Rasse zu bewerkstelligen.
Das war eine großartige Sache, vor allem deshalb, weil wir beide vor Computer gesetzt wurden, und man uns empfahl, einfach mal zur nächsten Stadt zu gehen - und das ohne das uns ständig jemand über die Schulter schaute. Wir bekamen in der Tat nur eine einzige Vorgabe mit auf den Weg: Auf keinen Fall eines der Oblivion-Portale betreten ! Klar, das klingt erst mal nach einem ziemlichen Hammer, aber wenn man bedenkt, das ich das Spiel etwa 5 Stunden lang durchweg gespielt habe und niemals auch nur einen Moment lang etwas vermisst habe, war´s mir letztendlich völlig egal.
Es dauerte anfangs ein Weilchen, bis ich in Gang kam. Nicht wegen irgendwelcher Hindernisse, sondern einfach weil die Charakter-Erschaffung eine Menge Spaß macht. Jeder, der früher schon mal ein Elder-Scrolls-Spiel gezockt hat, wird sich an die breiten Auswahl an verfügbaren Rassen erinnern, daher ist es einleuchtend, das es gar nicht mal so einfach ist, sich endgültig zu entscheiden, was man sein will und wie man aussehen möchte.
Aus irgend einem Grund bleibe ich bei Rollenspielen meistens bei menschlichen Charakteren hängen, daher habe ich mich dieses Mal ganz bewußt für einen stämmigen Ork entschieden. Orks sind häßliche und rüde Gesellen, haben aber einige entscheidende Vorteile, die ihre sozialen Defizite durchaus Wett machen. Im Grunde genommen läuft es darauf hinaus, das ich einen Haufen Dinge zu Schotter zerdrücken kann und richtig coole Rüstungen tragen kann. Ich war angenehm überrascht zu erfahren, das es offenbar nicht "den" riesigen Unterschied im Umgang mit den Leuten macht, wenn man einen Ork spielt (ich musste nicht aus der Stadt flüchten, mit einem wütenden, Fackeln und Mistgabeln schwingenden Mob an meinen Fersen), obwohl einige wenige Leute in der Stadt sich auf keinen Fall von mir überzeugen lassen wollten und gar nicht erst mit mir redeten. Da ich aber in einigen Städten auch dort wohnende Orks fand, war es nicht so schwer, dort nicht aufzufallen.Image
Jede Rasse bietet die Möglichkeit, das Gesicht individuell anzupassen. Das beinhaltet fast alles, von der Lage der Augenbrauen und der Position der Wangen, bis hin zu Details in der Textur, wie die Farbe und Struktur der Haut. Es ist ein unglaubliches Werkzeug, welches wunderbare Anpassungen des Charakters erlaubt. Nur diejenigen, die erwartet haben, gigantische Monster erschaffen zu können, dürften ein wenig enttäuscht sein, denn die Veränderung des Basiskörpers ist nicht vorgesehen. Trotzdem ein toller Einstieg in das eigentliche Abenteuer.
Und das war´s dann auch. Nachdem der Charakter visuell erschaffen wurde, ging es direkt ins Spiel. Wer bereits frühere Veröffentlichungen über TES4 - Oblivion verfolgt hat, hat sicher schon einiges über den Start im Spiel erfahren. Trotzdem will ich mal einiges davon für diejenigen schildern, die noch nicht soviel wissen.
Das Spiel startet im Gefängnis, leider auf der falschen Seite der Gitterstäbe. Ob ich zu Unrecht verhaftet wurde, bleibt unklar. Wichtig ist nur, das das Schicksal mich an diesen Ort geführt hat... der sich schon bald als Eingang zu einem geheimen Fluchttunnel aus der Burg heraus entpuppt.Image
Kurz darauf stürmen zwei schwer gerüstete Wachen in meine lauschige Zelle, im Schlepptau den Herrscher selbst, der hofft, seiner Ermordung durch den geheimen Fluchttunnel zu entgehen. Seine beiden Söhne wurden bereits getötet, daher scheint er die letzte Hoffnung für das Reich. Dankenswerterweise läßt der Herrscher mich am Leben, da er meint, mich in irgend einer vision gesehen zu haben. Er erlaubt mir sogar, ebenfalls den Tunnel zur Flucht zu benutzen. Zwar erlauben es die Wachen mir nicht, mich der Gruppe direkt anzuschliessen, aber das ist ok, da es mir die Möglichkeit eröfnet, auf eigene Faust ein paar Abenteuer in der Kanalisation zu erleben - und darum geht es doch in dem Spiel.
Diese Tunnelflucht bietet hervorragende Möglichkeiten für eine Einführung in das Spiel, da man ständig was zu tun hat, sich häufig Gelegenheiten für den Nahkampf ergeben, für den Einsatz von Fernwaffen, zum Zaubern und sogar zum Knacken einiger Schlösser (eins der Mini-Spiele innerhalb von Oblivion). An diesem Punkt habe ich bis auf einen Namen und ein paar Klamotten am Leib keine großartige Identität. Doch bald darauf habe ich mir die Waffen einiger toter Goblins "ausgeliehen", Schätze aus Truhen geplündert und im großen und ganzen langsam verstanden, wie der Hase in dieser Welt läuft.
Irgendwann auf der Tunnel-Tour kreuzen sich meine Wege mit denen des Herrschers und seiner Wache. Nachdem ich ihnen geholfen habe, ein paar Gegner zu erledigen, lädt mich der König ein, mich seiner Truppe anzuschliessen. Während der Unterhaltung enthüllt er mir sogar das nächste Puzzlestück meiner eigenen Identität: mein Geburtszeichen. Jedes zur Wahl stehende Zeichen gewährt unterschiedliche Boni, sei es zusätzliche Stärke, erhöhte magische Kräfte oder besser Wiederstandskraft gegen Magie. Einige Zeichen bescheren sogar eine ausgewogene Mischung aus Vorteilen und gleichzeitig auch Nachteilen, wie zum Beispiel eine erhöhte Feueranfälligkeit.
Obwohl die Wachen nicht begeistert über mein Erscheinen sind, redet einer von ihnen sogar kurz mit mir und enthüllt mit ein letztes Detail meiner Persönlichkeit: meine Klasse. Das System der Klassen in Oblivion ist breit gefächert. Man kann nicht nur aus einer Reihe von vorgefertigten Klassen wählen, sondern sich auf Wunsch auch eine eigene Klasse "maßschneidern". Um eine solche eigene Klasse zu erschaffen, wählt man zuerst zwischen den drei gewünschten Schwerpunkten Waffenkampf, Magie oder doch lieber Schleichfähigkeiten, danach wählt man zwei Haupt-Attribute (Stärke, Weisheit, Geschicklichkeit, etc.) und sieben Hauptfertigkeiten, die von Beginn an deutlich höher liegen als die restlichen Fertigkeiten. Diese selbsterschaffene Klasse ist dann gut, wenn man bei den vorgefertigten nichts passendes findet. Als Beispiel - ich liebe vor allem Kriegsmagier, aber diesmal wollte ich den Schwerpunkt auf Kampf statt auf Magie legen, also habe ich einfach einige Dinge so geändert, bis sie meinen Wünschen entsprachen. Ist das erledigt, gibt man der eigenen Klasse einfach für die Zukunft einen Namen und fertig.
Fertigkeiten selber werden durch Gebrauch gesteigert. Versenk dein Schwert in die Schädel deiner Feinde und dein Geschick im Umgang damit wird rasch steigen. Spiele eine menschliche Fackel und wirf mit Feuerbällen um dich und deine Erfahrung mit destruktiver Magie wird wachsen. Renne ständig durch die Welt und du verwandelst dich in einen Athleten. Sobald genügend Fertigkeiten um 10 Punkte gestiegen sind, braucht man nur noch im nächsten Gasthaus ein Nickerchen zu machen, um aufzusteigen.
Nunja, in all meinen Gesprächen mit dem Herrscher hörte der einfach nicht auf, ständig über seinen bevorstehenden Tod zu palavern. Das klang schon ziemlich fatalistisch, aber letztendlich hatte er recht. Bevor ich auch nur meine ersten Atemzüge in Freiheit tun konnte, wurde der arme Kerl schon überfallen und umgebracht. Zum Glück konnte er mir bei unserem letzten Gespräch noch ein besonderes Amulett geben, das Amulett der Könige, mit dem Auftrag, es zu Jauffre, dem Anführer der Klingen in der Nähe von Weynon Priory zu bringen. Natürlich versprach ich ihm, das auch zu tun, wie es sich für einen großherzigen Ork wie mich gehört.
Von dort aus war es dann nur noch ein kurzes Stück durch die Kanäle unterhalb der Burg an die Oberfläche und in die weite Welt.Image Es versuchten zwar vorher noch ein paar Goblins, mich zu töten, aber ich war schneller und tötete sie. Auch ein paar Ratten versuchten, an meinen Zehen zu knabbern, was ich aber ebenfalls zu verhindern wußte. Es war eigentlich fast schon ein Spaziergang, das letzte Stück aus den Abwässern zu bewältigen, aber es machte Spaß, mit Feuerbällen um mich zu werfen und mit meinem Schwert zu trainieren.
Als ich an der frischen Luft angekommen war, schaute ich mich erst mal ein wenig um. Jenseits des Wassers vor mir sah ich eine alte Ruine. Hinter mir befanden sich die hohen Mauern des äußeren Bezirks der Imperialen Hauptstadt. Überall sonst sah ich nur Hügel und Bäume. Nachdem ich die nähere Umgebung etwas genauer erkundet hatte (die Grafik-Detailstufe ist verdammt hoch, daher sehen Dinge in der direkten nähe deutlich besser aus als entfernte Hügel), schaute ich auf die Karte, um meine Position zu checken und auch mal nachzusehen, wo in etwa Weynon Priory zu finden ist.
Eins der besten Dinge an dieser Karte (und eine deutliche Verbesserung gegenüber Morrowind) ist die Schnell-Reise-Funktion. Obwohl man diese niemals benutzen MUSS, um an einen best. Ort zu gelangen, können jene von uns, die eher ungeduldige Zeitgenossen sind, einfach die Karte öffnen, eine bereits bekante Stelle aussuchen (alle wichtigen Städte sind bereits zu Beginn dort verzeichnet), den Ort per Doppelklick anwählen und dort unverzüglich hinreisen. Das macht einige der unwichtigeren Missionen, bei denen man einfach nur eine Botschaft (oder ähnliches) überbringen muss, sehr viel einfacher.
Denkt beim Nutzen dieser Karte daran, das interessante Orte dort erst erscheinen, wenn man sie tatsächlich entdeckt hat. Als Beispiel, als ich mich ohne die Schnell-Reise-Funktion Richtung Weynon Priory aufmachte, um ein paar Abenteuer zu erleben, stieß ich auf eine Burgruine. Dort erschien plötzlich eine Info über diese Entdeckung auf meinem Bildschirm, und erst danach wurde der Ort auch in meiner Karte eingetragen und war per Schnell-Reise-Option erreichbar. Das ist nicht nur genial, wenn ich dort eine Quest erfüllen muss, es ist auch sehr praktisch, wenn ich beim Umherstöbern in der Ruine alles plündere, was ich finden kann, dann mal eben zur Stadt "springe", um den Krempel zu versilbern, und dann gleich wieder zurückhopsen kann, um weiter zu plündern. Ein dreifaches Hurra auf die Habsucht !
Doch wie ich schon sagte, wenn man nichts erforscht, wird man auch nichts entdecken, also zog ich los. Meistens blieb ich in der Nähe der großen Strassen, weil ich in der kurzen Spielzeit, die mir zur Verfügung stand, nicht verloren gehen wollte.Image Etwa auf halbem Weg zur Priory traf ich auf die bereits erwähnte Ruine. Auf den ersten Blick schien dort nicht viel los zu sein, aber bei näherem Hinsehen fand ich eine Tür. Dahinter gab es frische Goblins zum Töten und jede Menge fette Beute. Diese Art von Dungeons findet man überall in der Welt von Oblivion. Einige von ihnen sind mit Quests verbunden, andere stehen einfach nur als lohnendes Abenteurer-Ziel dort.
Als ich wieder im Freien stand stieg ich einige Stufen der Turm-Ruine empor, um von dort oben die Aussicht zu geniessen. Auf halbem Wege weckte eine Bewegung in meinem Augenwinkel mein Interesse und ich wand mich um. Gleich darauf tauchte ein Strassenräuber auf. Der Bastard meinte, ich solle ihm mein Geld geben. Ich war anderer Meinung, woraufhin er mich mit seiner riesigen, zweihändigen Axt angriff. Ich machte kurzen Prozess - und ihn kalt. Nur um ihm noch eine kleine Lektion fürs Jenseits zu erteilen, raubte ich die Leiche aus und lies sie nackt und tot am Boden liegen. Böses Kätzchen...!
Während ich noch ein wenig angesäuert darüber war, das der Kerl mich gleich vom Start weg platt machen wollte, hatte mir dieser Kampf doch ein wertvolle Lektion zurück ins Gedächtnis gerufen, die sich schon in unzähligen Videogames zuvor als nützlich erwiesen hatte: Blocken ist nützlich. Den Schild rechtzeitig nach oben zu reissen bewahrt einen nicht nur vor Schaden, sondern kann den Gegner sogar kurzzeitig lähmen, was mir wiederum Zeit und Raum gibt, ihn meinerseits zu attackieren. Das bringt mich auf eine Beobachtung während der Kämpfe, die zwar größtenteils "Hack´d slay" sind, die sich aber dennoch viel solider anfühlen als noch in Morrowind. Ich denke, der entscheidende Unterschied ist der, das ich nun beim Kämpfen eine Menge Spaß hatte, was ja auch eigentlich der Zweck des ganzen sein sollte. Die Kombination aus Feuerbällen, Blocken und selber angreifen hat mir jedenfalls prima gedient.
Nach dem kleinen Scharmützel zog ich weiter zur Priory und traf mich dort mit meinem Kontaktmann. Dieser war tief bestürzt über das vorzeitige Ableben des Herrschers, freute sich aber gleichzeitig, das ich ihm das Amulett der Könige gebracht hatte. Offenbar ist das Ding ungeheuer wichtig, um irgendein uraltes Böses davon abzuhalten, die ganze Welt zu überrennen. Jauffre überredete mich, den letzten, zwar illegitimen, aber dafür überlebenden Sohn des Herrschers zu finden und ihn zurück zu bringen, damit er mit Hilfe des Amuletts als neuer König gekrönt werden kann. Der fragliche Sohn, Martin, befand sich im südlichen Kvatch, da ich mich aber direkt vor den Toren der Stadt Chorrol befand, hatte ich wenig Lust, gleich wieder loszurennen und ihm zu helfen.
Image Daher machte ich mich erstmal in die Stadt Chorrol auf, um dort ein wenig durch die Strassen zu wandern, mit einigen Leuten zu reden, ein paar Quests anzunehmen, die Läden dort zu begutachten, und schließlich auch mal die legendäre Radiant A.I. in Aktion zu erleben. In der Tat wanderten viele Leute dort umher, die ihren täglichen Geschäften nachgingen. Sobald sie auf einen anderen NPC treffen, beginnt eine Konversation, die dem aufmerksamen zuhörer Hinweise auf andere Begebenheiten im Reich gibt. Man bekommt sogar Infos, wo grade was los ist und wer zu den wichtigen Leuten innerhalb einer Stadt gehört.
Meine Versuche, soziale Kontakte zu knüpfen zeigten durchwachsenen Erfolg. Einige Leute rümpften lediglich die Nase und gingen weiter, andere verhielten sich aber durchaus zivilisiert. Bei denen nutzte ich im Gespräch auch die Überredungs-Kunst. Jeder im Spiel zeigt sich offen für Bestechung, aber leider ist die Wirkung unterschiedich. Daher ist es öfter nötig, das Mini-Spiel innerhalb von Oblivion zu benutzen, mit dem man Leute zu überreden versucht. Ist man erfolgreich, so mögen die Leute einen genug, um Infos und Geheimnisse mit einem zu teilen, die man auf andere Weise wohl niemals erfahren hätte. Ich bekam meine beiden ersten Aufgaben durch simple Gespräche mit Leuten in Charrol. Einer war ein Mann, der von den Leuten einer anderen Stadt mit jemandem verwechselt wurde, der andere war ein alter Farmer, der sich zu sehr fürchtete, um nach draussen zu gehen und seinem Sohn im Kampf gegen Monster beizustehen, die seine Farm besetzt hatten. Das eine war ziemlich einfach, es genügte, in die fragliche Stadt mittels Schnell-Reise zu springen und dort herauszufinden, das der Mann einen Zwilling hatte. Bei dem anderen job musste ich zu der Farm und dort ein paar Goblins aufmischen, auch einfach genug. Bis ich herausfand, das einer der Söhne bei der Verteidigung der Farm bereits gestorben war. Daher war meine Belohnung auch deutlich geringer und der alte Mann war ziemlich geknickt.
Auch wenn es Spaß macht, mit den Leuten einfach drauf los zu reden und so Quests zu bekommen, ist doch der einfachste Weg der über die Gilden. Nachdem ich der Kämpfer-Gilde beigetreten und meinen ersten Auftrag bekommen hatte, zog ich los, um einige Waffen zu einer Mine zu bringen und dort meinen Gilden-Kollegen im Kampf gegen Goblins beizustehen und die Mine zu säubern. Diesmal bekam ich direkt nach der Questvergabe eine Eintragung auf meiner Karte, mit deren Hilfe ich zu Fuss oder aber mittels eines Pferdes (so ich bereits eins hatte) hinreiten und so die Mine finden konnte. Nach meiner Ankunft dort übergab ich die Waffen und meine Kollegen stürmten die Mine. Einer, der sich am Anfang verhüllt hatte (ein cooler Effekt), trieb es ein wenig zu toll und wurde getötet, bevor ich ihm helfen konnte. Soviel mal wieder zum Thema "höchste Belohnung"...
Image Auf dem Rückweg aus der Höhle fielen mir viele Pilze und andere Pflanzen auf und mir fiel ein, das man ja viele der gefundenen Pflanzen im Spiel ernten kann, um sie für Alchemie zu verwenden. Das ist ein simpler vorgang, für den man einen Mörser samt Stössel (zusammen mit anderen notwendigen Gerätschaften) und eben ein paar Zutaten braucht. Bedenkt man den Reichtum an Pflanzen im Spiel, so scheint das eine vielversprechende Einkommensquelle oder aber ein gutes Reservoir für starke Tränke zu sein.
An diesem Punkt des Tages wurde meine Spielzeit langsam knapp. Außer noch ein paar weiteren Abstechern, inklusive der irrtümlichen Entdeckung des Geheimverstecks der Dunklen Bruderschaft (große, leuchtend rote Türen mit Totenschädeln darauf liessen mich lieber einen anderen Weg wählen), war es nun an der Zeit, den verlorenen Sohn des Herrschers, Martin, zu finden. Nach meiner Ankunft in Kvatch wurde ich von einem Mann begrüßt, der mir erzählte, das sich mitten in der Stadt ein Oblivion Portal geöffnet hatte, genau dort, wo sich dieser Martin angeblich rumtrieb. Ich gab den obligatorischen Stoßseufzer von mir, der in solch schlimmen Zeiten üblich ist, und machte mich mit meinem Pferd auf den Weg. Am Ziel hatte sich der Himmel rot verfärbt und ein großes, loderndes Portal stand vor dem Eingang der Stadt. Die Soldaten draussen forderten mich auf, das Portal zu durchschreiten und so evtl. dafür zu sorgen, das es verschwindet. Gerne wäre ich ihren Wünschen gefolgt, aber Regeln sind nun mal Regeln. Dieser Teil der Geschichte wird also wohl oder übel noch warten müssen.
Tja, mein Fazit: Ich hatte Spaß. Mein Kollege Charles Onyett und ich verspürten sogar leichte Entzugserscheinungen, als wir uns nach fünf Stunden Spielzeit verabschieden mussten. Unser einziger Trost besteht darin, das es nicht mehr lange dauert, bis das Spiel endlich veröffentlicht wird. Viele Shops haben als Release-Termin bereits den 20. März angegeben (genau wie die offizielle Microsoft Produkt Webseite), aber Bethesda hat dieses Datum noch nicht offiziell bestätigt. Wie auch immer, der Termin ist zum Greifen nahe.

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Erste Magier-Quests in NGR Podcast geschildert
Geschrieben von zyklop   
Sonntag, 26. Februar 2006

Im neuen NGR Podcast wird ziemlich detailliert geschildert, wie der Questverlauf zur Aufnahme in die Magiergilde verläuft. Wer sich also die Spannung bewahren möchte, sollte die folgende Übersetzung lieber nicht lesen...Sealed

Um der Magiergilde in der Imperialen Hauptstadt beitreten zu können, benötigt man Empfehlungen aller Magiergilden in Cyrodiil aus jeder großen Stadt.
Die erste Magiergilde, die man besucht, befindet sich in Bruma. Dort ist ein Magier plötzlich verschwunden, was den Gilden-Vorsteher dort sehr beunruhigt. Bruma besteht größtenteils aus Blockhütten, und bei der Ankunft tobt grade ein heftiger Schneesturm, was die Sichtverhältnisse beeinträchtigt und alle Bürger in ihren Häusern festhält. Der Spieler schaut sich erst mal um und befragt einige Leute. Einer der Magier NPC´s scheint mehr über das mysteriöse Verschwinden zu wissen, daher überredet er ihn, mehr zu erzählen. Der Magier willigt ein und sie vereinbaren ein nächtliches Treffen in einem Keller. Bis dahin rastet der Spieler in dem Gildenviertel der Magier von Bruma. Als er nachts wie vereinbart den Magier trifft, unterhalten sie sich kurz, dann spricht der NPC einen Zauber und der angeblich verschwundene Magier taucht auf. Es stellt sich heraus, das beide den Gilden-Vorsteher nicht leiden können und daher wolten sie ihm angst einjagen. Also hat sich einer der beiden unsichtbar gemacht. Erleichtert über die Klärung der Sache bekommt der Spieler seine erste Empfehlung von der Magiergilde in Bruma.
Es dauerte laut Tester etwa 20 Minuten, um diese Quest zu erfüllen. Da es nach dem Anfangsdungeon eine der ersten Quests des Testers war, könnte es sein, das Quests auch Level-basiert sind. Das ist aber nur eine Vermutung. Als nächstes wendete er sich Richtung Süden und besuchte Lagawiin, eine freundliche Stadt mitten in wunderschöner Natur gelegen. Die dortige Magiergilde hatte ebenfalls arge Probleme, da die dortige Gilden-Chefin langsam dem Wahnsinn verfiel. Grund dafür ist, das sie das Amulett ihres toten Vaters verloren hat und nun Visonen von Geistern hat. Sie erzählt, das ihr Vater vor kurzem in einer Festung gestorben ist und das sie danach das Amulett bekam. Ohne es würde sie langsam den Verstand verlieren. Sie beauftragt den Spieler, das Fort aufzusuchen und das Grab des toten Vaters zu untersuchen, vielelicht befindet sich das Amulett ja dort. Er macht sich also zur Festung auf, wobei der Richtungs-Anzeiger in dem Kompass sehr hilfreich ist, da man sich dort leicht verirren kann. Die Schnell-Reise dorthin ist ja noch nicht möglich, da man erst einmal an einem bestimmten Ort gewesen sein muss, bevor das klappt.
auf seinem Weg dorthin hat der Spieler mehrere Begegnungen mit Banditen und Monstern, bevor er in der Festung ankommt und feststellt, das diese von einer weiteren Banditenhorde besetzt ist (der Tester beschreibt das Fort überigens als sehr belebt und vor Aktivität brummend). Er kämpft sich durch deren Reihen, bis er am gesuchten Grab ankommt. Und siehe da, im Sarg des toten Vaters findet sich tatsächlich das Amulett. Doch auf dem Rückweg durch das Fort erwartet den Spieler eine Überraschung, denn ein zwielichtiger, einsamer Magier stellt sich ihm in den Weg. Er scheint ein Psychopath zu sein, denn er will, das die Vorsteherin der Magiergilde dem Wahnsinn verfällt. Daher kann er es nicht zulassen, das sie das Amulett wiederbekommt. Er prophezeit, das der Spieler in diesem Fort sterben würde, genau wie vor ihm der Vater der Magierin.
Es kommt also zu einem Duell der beiden (übrigens spielt der Tester ebenfalls einen Magier-Charakter) vor den Toren der Festung. Nahc einem harten Kampf, wobei er fast draufgeht, gewinnt der Spieler-Charakter mit Hilfe seiner eigenen Beschwörungs- und Kampfzauber. Da die Zeit drängt, legt er den Rückweg nicht zu Fuss zurück, sondern nutzt die Schnell-Reise-Funktion und landet direkt in Bruma. Er gibt das Amulett zurück und die Gildenvorsteherin wird geheilt. Daraufhin bekommt er das zweite Empfehlungsschreiben - sechs weitere liegen noch vor ihm.
In der Zeit, die dem Tester noch zum Spielen blieb, konnte er noch eine weitere der geforderten Quests erfüllen. Dazu reiste er in die Stadt Anvil, eine mittelalterlich anmutende Hafenstadt mit vielen guten Schmieden und einem großen Angebot an hervorragenden Waffen aller Art. Allein im Hafenviertel sah er über 20 unterschiedliche NPC´s umhergehen, was auch das Gerücht ad absurdum führt, die Städte seien viel zu leer und verlassen. In der dortigen Magiergilde erfährt der Spieler, das in letzter Zeit überall in der Stadt wahllos Händler getötet wurden. Was das ganze aber besonders unangenehm macht ist die Tatsache, das der Killer offenbar ein Magier ist, denn all seine opfer wurde durch Eiszauber getötet. Der Gildenchef beauftragt den Spieler, in der nahen Taverne Nachforschungen anzustellen und sich dazu als Händler zu verkleiden.
Gesagt, getan - er mischt sich dort als Händler getarnt unters Volk, die Leute dort spielen, trinken ausgelassen, unterhalten sich angeregt, die Taverne ist gut besucht. Er fragt den Barkeeper nach Hinweisen, doch der scheint nichts sagen zu wollen. Aber eine Magierin in der Nähe flüstert ihm etwas zu, und bei ihrer anschliessenden Unterhaltung verrät sie sichtlich nervös, das sie glaubt, der Möderder sei tatsächlich in dieser Taverne. Sie empfiehlt dem Spieler, sich ein zimmer für die Nacht zu nehmen, sie würde ihn dort später nochmal treffen. Dieser ist nun überzeugt davon, das die Magierin in Wirklichkeit selbst die Mörderin ist, also bereitet er sich auf alles mögliche vor, da er sicher ist, dort überfallen zu werden. Doch als er aufs Zimmer kommt, erwartet ihn dort ein anderer Magier und nicht das nervöse Mädchen. Es ist ein deutlich älterer Magier der einfach nur auf einem Stuhl sitzt, den Spieler höflich begrüßt und gleich darauf im nichts verschwindet - sehr mysteriös. Da er nichts weiter tun kann, legt sich der Spieler schlafen, wird aber später in der Nacht von der nervösen Magierin geweckt. Sie greift ihn nicht an, sondern erzählt ihm, das der mysteriöse Besucher tatsächlich der Mörder sei und das man ihm eine Falle stellen könne. Dazu müsse er die Taverne verlassen und die Strasse entlanggehen. Dadurch sei der Spieler ein ideales Opfer (alle Bürger sind nachts in ihren Häusern und die Wachen patroullieren größtenteils im weit entfernten Hafenviertel. Der Spieler geht auf den Plan ein und geht die Strasse entlang, als plötzlich der Mörder die Taverne verläßt, auf ihn zurennt und schreit, das er ihn umbringen und all sein Geld stehlen werde. Da der Kerl ziemlich heftig ist, schaffte es der Tester nicht, ihn im Kampf Mann gegen Mann zu besiegen. Vor allem seine Eiszauber und die Beschwörungen verursachten großen Schaden. doch plötzlich kam die Magierin aus der Taverne ihm zu Hilfe, griff ihn mit Kampfzaubern an und tötete ihn. Damit war auch die dritte Mission erfüllt und der Spieler erhielt die gewünschte Empfehlung der Magiergilde von Anvil.

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Gamespot-Preview fr PC und Xbox
Geschrieben von Brokkr   
Samstag, 25. Februar 2006

Ich hab hier einmal die Gamespot-Preview für euch zusammengefasst:

Auf der einen Seite wird gesagt, dass Oblivion sehr viel geradliniger ist, als seine Vorgänger. Andererseits wird der Spieler keinesfalls davon abgehalten, seinen Weg so langsam und ausführlich zu gehen, wie er will.

Bei der Charaktererstellung kann man das Gesicht auf beeindruckende Art und Weise bis ins kleinste Detail anpassen, von der Platzierung der Augen bis zur Fülle der Wangen. (Anm. d. Übers.: Zumindest der eigne Char kann also vor der Pausbäckigkeit bewahrt werden. Für die NPC kann man nur auf einen Face-Replacer hoffen.)

Die Sternzeichen, die man wählen kann, sind dieselben, wie in Morrowind, aber nicht alle haben die gleichen Effekte. Die Klassen sind auch wieder die alten, allerdings kann man sich auch wieder seine eigne Klasse aus den Fertigkeiten zusammenstellen.

Die NPCs haben eine vollständige Sprachausgabe und die Dinge, die sie zu sagen haben, variieren sehr. Sie sind mit mehr Persönlichkeit ausgestattet. Die langen Textantworten, die Morrowind plagten, sind verringert worden und Gespräche fühlen sich nicht mehr so an, als würde man mit einer Maschine sprechen oder als würde man auf einer Webseite blättern.

Beschreibung einer Szene: Beim Aufbrechen eines Schlafzimmerschlosses wird der Spieler von einer Stadtwache überrascht. Er wird aufgefordert, sich zu ergeben und hat die Wahl zwischen Gefängnis und Kampf. Der Spieler flüchtet. Während seiner Flucht durch die Strassen wird er gejagt und beschossen. Ausserhalb der Stadtmauern kann er hinter einen Hügel in Deckung springen, nur um einem berittenen Wächter in die Arme zu laufen. Der steigt vom Pferd, um den Flüchtling festzunehmen. Der Spieler läuft um den Wächter herum, wirft sich aufs Pferd, reitet davon und ein Stück den Weg hinunter stolpert er in einen Strassenräuber.

Das Kampfsystem ist leicht verständlich. Man kann seine Waffen und Zaubersprüche auf Hotkeys legen, so dass das Wechseln schnell geht. Beim PC attackiert man mit der linken Maustaste, während man mit der rechten blockt. Bei der Xbox attackiert man mit der rechten Taste und blockt mit der linken. Wenn man während des Kampfes stirbt, muss man sich nicht sorgen, man kehrt auf den vorherigen Autosave-Punkt zurück.

Beide Versionen, sowohl PC, als auch Xbox, liefen ziemlich problemlos. Es schien, als ob die Xbox-Version etwas schneller lief. Die Ladezeiten sind bei beiden sehr kurz. Der Sound ist grossartig, was der reichhaltigen Sprachausgabe und der filmreifen Musik zu verdanken ist.

Der Erzählstrang ist sehr gut spürbar, man findet sich viel schneller zurecht, als in Morrowind und die Geschichte nimmt einen gefangen.

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Diverse Links zu neuen Artikeln
Geschrieben von zyklop   
Samstag, 25. Februar 2006

Am Ende der Marathon-PR-Veranstaltung von Bethesda in den USA haben nun diverse Online-Portale neue Previews und Artikel zu Oblivion veröffentlicht. Den Anfang machte "GamersWithJobs", deren Preview inkl. aller neuen Bilder wir euch ja bereits heute früh in der Übersetzung präsentiert haben, sowie das neue Interview mit Pete Hines auf etoychest (ebenfalls bereits übersetzt).

Nun haben weitere Seiten nachgezogen, hier mal ein kleiner Überblick über alle neuen Infos:

- IGN Preview auf vier Seiten

- 2 neue IGN Videos

- Gaming Nexus auf fünf Seiten

- Team XBOX auf drei Seiten

- GamePlasma auf einer Seite

- GameSpot auf zwei Seiten

- NewGamingRadio als Podcast

- ShackNews auf drei Seiten

- Irish Scrolls Interview mit Entwickler

- GamersMark in vier Teilen

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